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	<title>Kommentare für PHOTOGRAPHY CALLING!</title>
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	<description>9.10.2011 - 15.01.2012 · Eine Ausstellung des Sprengel Museum Hannover in Kooperation mit der Niedersächsischen Sparkassenstiftung ·</description>
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		<title>Kommentar zu Arne Schmitt: VERFLECHTUNGEN von PHOTOGRAPHY CALLING!</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/arne-schmitt-verflechtungen/#comment-27</link>
		<dc:creator>PHOTOGRAPHY CALLING!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 10:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Text des Vortrags VERFELCHTUNGEN [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Text des Vortrags VERFELCHTUNGEN [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 5 Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit &#8230; Thierry Geoffroy von thomasroessler</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/5-minuten-mit-thierry-geoffroy/#comment-25</link>
		<dc:creator>thomasroessler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:56:57 +0000</pubDate>
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		<description>Thierry Geoffroy beklagt - zu Recht, wie ich meine - die Nutzlosigkeit von Mega-Kunst-Events wie z.B. der Biennale in Venedig. Ob Schaukämpfe mit Salatgurken oder Diskussionen im Laufen adäquate Mittel zur Besserung der Lage sind, bezweifle ich. Venedig war letzten Sommer ein extremes Beispiel für belanglos, dekorative Kunstmarktkunst. Die Arbeit am Bewusstsein hätte  besser durch z.b. als Museumspädagogik getarnte Komplementärangebote wie eine subversive MP3 - Führung geleistet werden können. Jux - Formate gab&#039;s schon genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thierry Geoffroy beklagt &#8211; zu Recht, wie ich meine &#8211; die Nutzlosigkeit von Mega-Kunst-Events wie z.B. der Biennale in Venedig. Ob Schaukämpfe mit Salatgurken oder Diskussionen im Laufen adäquate Mittel zur Besserung der Lage sind, bezweifle ich. Venedig war letzten Sommer ein extremes Beispiel für belanglos, dekorative Kunstmarktkunst. Die Arbeit am Bewusstsein hätte  besser durch z.b. als Museumspädagogik getarnte Komplementärangebote wie eine subversive MP3 &#8211; Führung geleistet werden können. Jux &#8211; Formate gab&#8217;s schon genug.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Am 2. Weihnachtstag im Museum: Das PHOTOGRAPHY CALLING!-Table Quiz von keineangstvorkunst &#187; Blog Archive &#187; Am 2. Weihnachtstag im Museum: Das PHOTOGRAPHY CALLING!-Table Quiz</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/am-2-weihnachtstag-im-museum-das-photography-calling-table-quiz/#comment-24</link>
		<dc:creator>keineangstvorkunst &#187; Blog Archive &#187; Am 2. Weihnachtstag im Museum: Das PHOTOGRAPHY CALLING!-Table Quiz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:44:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (Text+Bilder: PHOTOGRAPHY CALLING&#8221; Blog) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (Text+Bilder: PHOTOGRAPHY CALLING&#8221; Blog) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Andreas Gursky &#8211; Ein Porträt 1/4 von admin</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/andreas-gursky-ein-portrat-14/#comment-20</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:24:38 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für den Hinweis :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Hinweis <img src='http://photographycalling-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Andreas Gursky &#8211; Ein Porträt 1/4 von Daniel Buehler</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/andreas-gursky-ein-portrat-14/#comment-19</link>
		<dc:creator>Daniel Buehler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:22:02 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Dokumentation ist auch sehr sehenswert:
http://vimeo.com/couchmode/user4115651/videos/sort:date/17692722</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Dokumentation ist auch sehr sehenswert:<br />
<a href="http://vimeo.com/couchmode/user4115651/videos/sort:date/17692722" rel="nofollow">http://vimeo.com/couchmode/user4115651/videos/sort:date/17692722</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünf Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit &#8230; Max Baumann von admin</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/funf-minuten-mit-max-baumann/#comment-18</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:06:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://photographycalling-blog.de/?p=754#comment-18</guid>
		<description>Lieber Daedalus-V

hier noch ein kleiner Nachtrag zu Ihrem Kommentar: Weitere Bilder aus Max Baumanns Serie &#039;blindlings&#039; sind auf seiner Homepage unter www.maxbaumann.de zu sehen. 

Weitere Informationen zu Baumanns Werk gibt auch der Katalog zur Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLING!, woraus hier der entsprechende Beitrag der Kuratorin Inka Schube zitiert sei: 

&quot;Max Baumann (*1961) findet seit knapp zwei Jahrzehnten fotografische Bilder für die widerspruchsreiche Dialektik der geschichte. Er fotografiert aufgelassene Armee- und sonstige ehemalige Nutzgelände, das Volkswagenwerk in Wolfsburg im Wandel zur Autostadt, genmanipulierte Pflanzen, Operationen am offenen Herzen und die Stadt Berlin als Feld wild wuchernder Zeichen von Geschichte und Gegenwart. Die immer streng komponierten Bilder feiern die Präzision fotografischer Wiedergabe und mit ihr die Schönheit des Details. Gleichzeitig finden sich in diesen Bildern häufig Zonen der Verweigerung: Zonen, die etwas Unsagbares, nicht (Mit-)Teilbares in Unschärfe formulieren. Sein kompositorisches Repertoire entstammte bisher vor allem einem romantisch gestimmten Konstruktivismus, den Baumann zu einer räumlich-malerischen Qualität führte. In seinen Arbeiten schwingt immer auch, ähnlich wie in den Arbeiten Hanzlovás, eine Spur von Sentiment nach: Sentiment als rebellischer Akt innerhalb einer möglichst affektbereinigten, da effizienzorientierten Gegenwart. Erstmals zeigt Max Baumann mit &#039;blindlings&#039; nun Porträts. In Schwarzweiß entsteht eine Serie von Aufnahmen, die Gesichter von Menschen in ihren Dreißigern - die wesentlichen biografischen Entscheidungen sind getroffen - mit geschlossenen Augen zeigt. Baumann bittet sie in eine beruhigte Ateliersituation und ermöglicht es ihnen, sich vor der nahen Kamera und zwischen den Leuchten einzurichten. Die Fotografien entstehen in einem Moment innerer Ruhe, in dem etwas sichtbar wird, das über den Augenblick hinausweist. Nichts kann hier &quot;übertüncht&quot; oder hinter einer Fassade versteckt werden: Es ist eine Art Schälprozess, der sich hier vollzieht. Idealisierendes, Anekdotisches oder auch Psychologisierendes verweigern diese stillen Bilder. Sie geben Physiognomien frei, die in ihrer Zeitlosigkeit an mittelalterliche Bildschnitzereien etwa eines Tilman Riemenschneider (um 1460-1531) erinnern. Gleichzeitig sind sie äußerst gegenwärtig: Die in den Schärfensetzungen begründete Dichte der fotografischen Information zwingt das Auge zu einer präzisen, nahezu intimen Lektüre und führt zu grundsätzlichen Fragen über die Verfasstheit menschlicher Existenz. 

Aus: Schube, Inka/ Weski, Thomas (Hrsg.): PHOTOGRAPHY CALLING! Göttingen 2011, S. 365.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Daedalus-V</p>
<p>hier noch ein kleiner Nachtrag zu Ihrem Kommentar: Weitere Bilder aus Max Baumanns Serie &#8216;blindlings&#8217; sind auf seiner Homepage unter <a href="http://www.maxbaumann.de" rel="nofollow">http://www.maxbaumann.de</a> zu sehen. </p>
<p>Weitere Informationen zu Baumanns Werk gibt auch der Katalog zur Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLING!, woraus hier der entsprechende Beitrag der Kuratorin Inka Schube zitiert sei: </p>
<p>&#8220;Max Baumann (*1961) findet seit knapp zwei Jahrzehnten fotografische Bilder für die widerspruchsreiche Dialektik der geschichte. Er fotografiert aufgelassene Armee- und sonstige ehemalige Nutzgelände, das Volkswagenwerk in Wolfsburg im Wandel zur Autostadt, genmanipulierte Pflanzen, Operationen am offenen Herzen und die Stadt Berlin als Feld wild wuchernder Zeichen von Geschichte und Gegenwart. Die immer streng komponierten Bilder feiern die Präzision fotografischer Wiedergabe und mit ihr die Schönheit des Details. Gleichzeitig finden sich in diesen Bildern häufig Zonen der Verweigerung: Zonen, die etwas Unsagbares, nicht (Mit-)Teilbares in Unschärfe formulieren. Sein kompositorisches Repertoire entstammte bisher vor allem einem romantisch gestimmten Konstruktivismus, den Baumann zu einer räumlich-malerischen Qualität führte. In seinen Arbeiten schwingt immer auch, ähnlich wie in den Arbeiten Hanzlovás, eine Spur von Sentiment nach: Sentiment als rebellischer Akt innerhalb einer möglichst affektbereinigten, da effizienzorientierten Gegenwart. Erstmals zeigt Max Baumann mit &#8216;blindlings&#8217; nun Porträts. In Schwarzweiß entsteht eine Serie von Aufnahmen, die Gesichter von Menschen in ihren Dreißigern &#8211; die wesentlichen biografischen Entscheidungen sind getroffen &#8211; mit geschlossenen Augen zeigt. Baumann bittet sie in eine beruhigte Ateliersituation und ermöglicht es ihnen, sich vor der nahen Kamera und zwischen den Leuchten einzurichten. Die Fotografien entstehen in einem Moment innerer Ruhe, in dem etwas sichtbar wird, das über den Augenblick hinausweist. Nichts kann hier &#8220;übertüncht&#8221; oder hinter einer Fassade versteckt werden: Es ist eine Art Schälprozess, der sich hier vollzieht. Idealisierendes, Anekdotisches oder auch Psychologisierendes verweigern diese stillen Bilder. Sie geben Physiognomien frei, die in ihrer Zeitlosigkeit an mittelalterliche Bildschnitzereien etwa eines Tilman Riemenschneider (um 1460-1531) erinnern. Gleichzeitig sind sie äußerst gegenwärtig: Die in den Schärfensetzungen begründete Dichte der fotografischen Information zwingt das Auge zu einer präzisen, nahezu intimen Lektüre und führt zu grundsätzlichen Fragen über die Verfasstheit menschlicher Existenz. </p>
<p>Aus: Schube, Inka/ Weski, Thomas (Hrsg.): PHOTOGRAPHY CALLING! Göttingen 2011, S. 365.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünf Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit &#8230; Max Baumann von Daedalus-V</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/funf-minuten-mit-max-baumann/#comment-17</link>
		<dc:creator>Daedalus-V</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:32:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://photographycalling-blog.de/?p=754#comment-17</guid>
		<description>Nunja, ich finde die Arbeiten von Max Baumann nicht schlecht, ich wollte nur anmerken, dass für mich kein &quot;Funke&quot; überspringt bei geschlossenen Augen und hatte erklärt, warum das für mich so ist. &quot;Originell&quot; finde ich es absolut nicht, aber einen wichtigen (ergänzenden) Teil der Ausstellung.

Die Ausstellung habe ich natürlich gesehen; mich hat allerdings Dijkstra am meisten angezogen. Nicht von ungefähr ist sie ja auch das Key-Visual in der Aussendarstellung. :)

Ronald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, ich finde die Arbeiten von Max Baumann nicht schlecht, ich wollte nur anmerken, dass für mich kein &#8220;Funke&#8221; überspringt bei geschlossenen Augen und hatte erklärt, warum das für mich so ist. &#8220;Originell&#8221; finde ich es absolut nicht, aber einen wichtigen (ergänzenden) Teil der Ausstellung.</p>
<p>Die Ausstellung habe ich natürlich gesehen; mich hat allerdings Dijkstra am meisten angezogen. Nicht von ungefähr ist sie ja auch das Key-Visual in der Aussendarstellung. <img src='http://photographycalling-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ronald</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünf Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit &#8230; Max Baumann von admin</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/funf-minuten-mit-max-baumann/#comment-16</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 12:06:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://photographycalling-blog.de/?p=754#comment-16</guid>
		<description>Hallo Daedalus-V,

vielen Dank für den Kommentar! Für einen besseren Überblick über die Arbeit von Max Baumann lohnt sich der Gang in die Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLING! oder der Blick in den entsprechenden Katalog ;-)

Was das Phänomen der geschlossenen Augen angeht, handelt es sich sicherlich nicht um die &quot;Unfähigkeit des Betrachters mit dem Modell eine intime Beziehung aufzubauen&quot;, sondern um eine originelle künstlerische Idee, welche die Erwartung, die der Betrachter an ein Porträt hat, auf grandiose Weise unterläuft und uns einen völlig neuen Blickwinkel auf das Genre Porträt ermöglicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daedalus-V,</p>
<p>vielen Dank für den Kommentar! Für einen besseren Überblick über die Arbeit von Max Baumann lohnt sich der Gang in die Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLING! oder der Blick in den entsprechenden Katalog <img src='http://photographycalling-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was das Phänomen der geschlossenen Augen angeht, handelt es sich sicherlich nicht um die &#8220;Unfähigkeit des Betrachters mit dem Modell eine intime Beziehung aufzubauen&#8221;, sondern um eine originelle künstlerische Idee, welche die Erwartung, die der Betrachter an ein Porträt hat, auf grandiose Weise unterläuft und uns einen völlig neuen Blickwinkel auf das Genre Porträt ermöglicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünf Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit &#8230; Max Baumann von Daedalus-V</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/funf-minuten-mit-max-baumann/#comment-15</link>
		<dc:creator>Daedalus-V</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:50:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://photographycalling-blog.de/?p=754#comment-15</guid>
		<description>Hallo,

gerne hätte ich ein paar mehr Arbeiten von Max Baumann hier gesehen, um mir einen vollständigen Überblick zu verschaffen.

Als Portrait-Fotograf habe ich mich mit Aufnahmen, die Personen mit geschlossenen Augen zeigen, bereits ausführlich beschäftigt. Für mir stellte sich heraus, dass derart intrinsische Abbildungen von Menschen nicht so wertvoll sind, wie Portraits, bei welchen der Betrachter dem Modell (vermeintlich) in die Seele blicken kann. 
Das Fehlen des Augenkontakts resultiert in der Unfähigkeit des Betrachters mit dem Modell eine intime Beziehung aufzubauen. Dies kann natürlich intentional beabsichtigt sein; gleichwohl es lässt mich immer mit einem Gefühl des Unvollkommenen zurück: Man hätte sich der Person weitaus stärker nähern können, ein eindringlicheres, intimeres Portrait schaffen können, hat die Chance jedoch verstreichen lassen. 

Als Methode für ungeübte oder aufgeregte Modelle ist das Schließen der Augen hingegen wertvoll. Das Modell entspannt dabei, wird von der Erwartung entrückt und findet bar jeder Ablenkung zu sich selbst. Wenn es dann die Augen öffnen - KLICK - entstehen häufig gute Portraits ohne Posing und affektierter Selbstdarstellung.

Wer sehen will, was ich meine, der schaut mal auf mein Portfolio unter http://www.daedalus-v.de/portfolio.cfm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>gerne hätte ich ein paar mehr Arbeiten von Max Baumann hier gesehen, um mir einen vollständigen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>Als Portrait-Fotograf habe ich mich mit Aufnahmen, die Personen mit geschlossenen Augen zeigen, bereits ausführlich beschäftigt. Für mir stellte sich heraus, dass derart intrinsische Abbildungen von Menschen nicht so wertvoll sind, wie Portraits, bei welchen der Betrachter dem Modell (vermeintlich) in die Seele blicken kann.<br />
Das Fehlen des Augenkontakts resultiert in der Unfähigkeit des Betrachters mit dem Modell eine intime Beziehung aufzubauen. Dies kann natürlich intentional beabsichtigt sein; gleichwohl es lässt mich immer mit einem Gefühl des Unvollkommenen zurück: Man hätte sich der Person weitaus stärker nähern können, ein eindringlicheres, intimeres Portrait schaffen können, hat die Chance jedoch verstreichen lassen. </p>
<p>Als Methode für ungeübte oder aufgeregte Modelle ist das Schließen der Augen hingegen wertvoll. Das Modell entspannt dabei, wird von der Erwartung entrückt und findet bar jeder Ablenkung zu sich selbst. Wenn es dann die Augen öffnen &#8211; KLICK &#8211; entstehen häufig gute Portraits ohne Posing und affektierter Selbstdarstellung.</p>
<p>Wer sehen will, was ich meine, der schaut mal auf mein Portfolio unter <a href="http://www.daedalus-v.de/portfolio.cfm" rel="nofollow">http://www.daedalus-v.de/portfolio.cfm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 5 Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit &#8230; Markus Schaden von PHOTOGRAPHY CALLING!</title>
		<link>http://photographycalling-blog.de/5-minuten-oder-auch-ein-bisschen-mehr-mit-markus-schaden/#comment-14</link>
		<dc:creator>PHOTOGRAPHY CALLING!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:28:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://photographycalling-blog.de/?p=226#comment-14</guid>
		<description>[...] hatte, umgebaut. Heute, am Dienstag, den 1. November, eröffnet hier der Kölner Fotobuch-Verleger Markus Schaden sein Projekt The &#8216;La Brea&#8217; Photobookstudy. Ab 18.30 Uhr wird Schaden interessierte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hatte, umgebaut. Heute, am Dienstag, den 1. November, eröffnet hier der Kölner Fotobuch-Verleger Markus Schaden sein Projekt The &#8216;La Brea&#8217; Photobookstudy. Ab 18.30 Uhr wird Schaden interessierte [...]</p>
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