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Artikel aus dem — August 2011

PHOTOGRPAHY SPEAKERS! stellen vor: PHOTOGRAPHY CALLING!


14 Studenten/Absolventen der Fotografie aus Bielefeld bereiten sich vor in der langen Nacht der Fotografie am 8. Oktober 2011 und am darauf folgenden Eröffnungstag die Besucher als Photography Speakers! durch die Ausstellung zu begleiten.
Initiiert wurde dies von Prof. Roman Bezjak, dessen Ausstellung ARCHÄOLOGIE EINER ZEIT: SOZIALISTISCHE MODERNE parallel zu PHOTOGRAPHY CALLING! bis zum 16. Oktober 2011 im SPRENGEL MUSEUM zu sehen ist und die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Obere Reihe von links: Philipp Günther, Norbert Eilers, Andreas Rothaus, Christian Döller, Stefan Törmer, Rosa Kaiser
Untere Reihe von links: Andrea Grützner, Carolin Bollig, Barabara Proschak, Johanna Saxen, Meller Ehlert, Joana Nitschke, Tamara Pribaten (Cathleen Falckenhayn fehlt)

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30.08.2011   unkommentiert

5 Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit … Markus Schaden


Markus Schaden, Verleger für Foto- und Designbücher aus Köln, wird ab dem 1.11.2011 einen Monat lang den Projektraum in der Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLING! bespielen. Im Interview verrät Schaden, was den Besucher dort erwarten wird und warum ihm als Ausgangsbasis eine Aufnahme von Stephen Shore genügt, um zu einem einzelnen Foto eine lange Geschichte zu erzählen:

PC!- Blog: Herr Schaden, woran arbeiten Sie gerade für die Ausstellung?

M.S: Zurzeit beschäftige ich mich mit meinem Beitrag für den Katalog, stimme mit dem zuständigen Grafiker die Bebilderung ab. Aber auch die Installation im Museum selbst wird vorbereitet, es müssen noch rund neunzig Seiten aus den Fotobüchern abfotografiert werden, die ich ausstellen möchte.

Markus Schaden, schaden.com, Photography Calling!, Sprengel Museum Hannover, Stephen Shore, La Brea Matrix

Markus Schaden

PC!- Blog: Was ist das Thema Ihrer Arbeit?

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21.08.2011   1 Kommentar

Lieblingsfund: Heidi Specker, das Colosseum und der Aschenbecher


“Mein Lieblingsfund ist ein kleines Colosseum, das es in allen Größen und zu allen Preisen an jeder Ecke der Stadt gibt. Das Besondere ist, dass ich das kleine Monument, während ich in Rom war, als Aschenbecher benutzt habe. Diese Verwendung hat immer alle Besucher überrascht und erfreut, aber für mich war sie vom ersten Moment an offensichtlich – schließlich scheint die Form des Colosseums wie für diesen Zweck gemacht.”

Heidi Specker

08.08.2011   1 Kommentar

5 Minuten (oder auch ein bisschen mehr) mit … Thierry Geoffroy


Thierry Geoffroy, dänisch-französischer FORMAT ARTIST, wird ab dem 9.10.2011 einen Monat lang den Projektraum in der Ausstellung PHOTOGRAPHY CALLING! bespielen. Im Interview gibt Geoffroy einen Rückblick auf seine Arbeit während der 54. Kunstbiennale in Venedig  und einen Einblick in seine Arbeitsweise:

PC- Blog: Herr Geoffroy, was ist ein ‚Biennalist’?

T.G.: Der Biennalist ist ein von T.G. entwickeltes Kunst-Format, das Biennalen und andere kulturelle Events kommentiert, während sie stattfinden. Häufig bewerben solche Events vor allem sich selbst. Sie verwenden Themen und Fragestellungen vor allem als Werbestrategien. Sie fingieren die Absichten, die sie in Pressemitteilungen vor sich her tragen, lediglich.  Ein Biennalist nimmt die Themen der Biennalen sehr ernst und ertestet sie vor Ort.  Häufig  treffen Biennalisten und  Emergency Room Artists  aufeinander, um einen brisanten Inhalt, ein heißes Eisen, das nicht auf die lange Bank geschoben werden kann,  zu bearbeiten. (TODAY IS TODAY,  TODAY BEFORE IT IS TOO LATE!). Ein Biennalist kann auch das Penetration Format, das Critical Run Format  oder das Rumeur Art Format , das Fight Debate Format, das Slow Dance Format etc. …aktivieren.

PC-BLOG: Wie funktioniert das?

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07.08.2011   1 Kommentar